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CompanyGPT Integration MCP-Server: Streamable HTTP

Figma über MCP mit KI nutzen

Zwischen Design und Umsetzung geht regelmäßig Information verloren – Abstände, Zustände, Komponentennamen. Figma stellt einen offiziellen MCP-Server unter `mcp.figma.com/mcp` bereit, über den KI-Agenten in CompanyGPT Designdaten direkt auslesen; zusätzlich gibt es einen lokalen Server für die Desktop-App.

Was ist Figma?

Figma ist ein kollaboratives Werkzeug für Interface-Design und Prototyping, das vollständig im Browser läuft. Mehrere Personen arbeiten gleichzeitig an einer Datei; Komponenten, Varianten, Styles und Variablen bilden Design-Systeme ab, die über Projekte hinweg wiederverwendet werden. In vielen Produktteams ist Figma damit die verbindliche Quelle für das Erscheinungsbild einer Anwendung.

Für KI-Agenten liegt der Wert in der Struktur dahinter: Eine Figma-Datei ist kein Bild, sondern ein Baum aus benannten Ebenen, Komponenten und Eigenschaften. Genau das lässt sich maschinell auswerten – etwa um aus einem Screen eine präzise Spezifikation abzuleiten oder um zu prüfen, ob Bezeichnungen konsistent vergeben wurden.

Anbindung auf einen Blick

MCP-Server
Offiziell (Figma), Remote
Endpoint
mcp.figma.com/mcp
Transport
Streamable HTTP
Authentifizierung
OAuth mit dem eigenen Figma-Konto
Zugang
Nur für registrierte MCP-Clients (Figma MCP Catalog); Registrierung über das Figma-Account-Team
Betriebsmodell
SaaS
Alternative
Lokaler MCP-Server in der Figma-Desktop-App

So verbinden Sie Figma mit CompanyGPT

Figma betreibt einen offiziellen Remote-MCP-Server unter mcp.figma.com/mcp mit Streamable HTTP als Transport. Die Anmeldung erfolgt über OAuth mit dem Figma-Konto des Nutzers; Datei- und Projektfreigaben aus Figma gelten dabei unverändert weiter.

Zu beachten ist eine Besonderheit: Der Remote-Zugang steht nur registrierten MCP-Clients offen. Verbinden dürfen sich ausschließlich Clients, die im Figma MCP Catalog gelistet sind; nicht gelistete Clients werden über das Figma-Account-Team registriert. Diese Registrierung stimmen wir bei der Einrichtung mit Figma ab.

Ergänzend stellt Figma einen lokalen MCP-Server in der Desktop-Anwendung bereit. Er ist vor allem dann interessant, wenn ein Werkzeug auf die aktuell geöffnete Auswahl in der Datei zugreifen soll. Für den Einsatz in CompanyGPT ist in der Regel der Remote-Endpoint die passende Variante, weil er ohne Arbeitsplatz-Installation auskommt.

In CompanyGPT geben Ihre Administratoren die Integration für die Teams frei, die mit Design arbeiten – typischerweise Produktentwicklung, UX und Frontend. Welche Werkzeuge ein Agent tatsächlich verwenden darf, legen Sie pro Agent fest.

Typische Anwendungsfälle

So arbeiten KI-Agenten in CompanyGPT mit Figma

Spezifikation aus dem Screen

Der Agent liest die Struktur eines Frames aus und formuliert daraus eine Umsetzungsbeschreibung mit Komponenten, Zuständen und Textinhalten für das Entwicklungsteam.

Design-System prüfen

Vor einem Release gleicht der Assistent ab, ob in einer Datei durchgängig Komponenten und Styles verwendet wurden oder an einzelnen Stellen abgewichen wurde.

Texte im Interface überarbeiten

Alle Beschriftungen eines Flows werden gesammelt, auf einheitliche Ansprache geprüft und als Vorschlagsliste für die Überarbeitung zurückgegeben.

Häufig gestellte Fragen

Figma und KI – die wichtigsten Antworten

Gibt es einen offiziellen MCP-Server für Figma?

Ja. Figma stellt einen Remote-MCP-Server unter mcp.figma.com/mcp bereit, der über Streamable HTTP angebunden wird. Der Zugang ist registrierten MCP-Clients vorbehalten – die Registrierung stimmen wir bei der Einrichtung mit Figma ab. Daneben existiert ein lokaler Server in der Desktop-Anwendung.

Wann ist der lokale Desktop-Server sinnvoll?

Vor allem, wenn sich ein Werkzeug auf die aktuell geöffnete Datei oder die markierte Auswahl beziehen soll. Für den unternehmensweiten Einsatz über CompanyGPT ist der Remote-Endpoint meist praktikabler, weil keine Installation am Arbeitsplatz nötig ist.

Auf welche Dateien kann ein Agent zugreifen?

Auf die Dateien und Projekte, für die das per OAuth verbundene Figma-Konto berechtigt ist – vorausgesetzt, der verbindende MCP-Client ist bei Figma registriert. Freigaben und Teamzugehörigkeiten aus Figma bleiben unverändert wirksam.

Kann die KI Designs verändern?

Der Funktionsumfang folgt den Werkzeugen des MCP-Servers und Ihrer Freigabe in CompanyGPT. Viele Teams beschränken den Zugriff bewusst auf Lesen und Auswerten, damit Designdateien ausschließlich in Figma bearbeitet werden.

Wie sicher ist die Anbindung?

CompanyGPT läuft als isolierte Instanz in Ihrem Cloud-Tenant und spricht den Figma-Endpoint direkt an, sobald der Client bei Figma registriert ist. Es entsteht keine Kopie Ihrer Designdaten bei Dritten, und jeder Zugriff ist an ein konkretes Nutzerkonto gebunden.

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Figma ist eine Marke des jeweiligen Inhabers (Figma, Inc.). Die Nennung beschreibt die Kompatibilität und impliziert keine Partnerschaft oder Empfehlung. Verfügbarkeit und Funktionsumfang der Anbindung richten sich nach dem jeweiligen Anbieter.