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Coding-Agent Google USA Terminal (CLI), VS Code

Gemini CLI

Gemini CLI ist Googles quelloffener Coding-Agent für das Terminal. Funktionen, Modelle, MCP, Sandbox und Unternehmenseinsatz des Agent Harness im Überblick.

Lizenz Apache-2.0
Oberflächen Terminal (CLI), VS Code (Begleit-Extension)
Plattformen macOS, Linux, Windows
Instruktionsdatei GEMINI.md

Die sieben Bausteine bei Gemini CLI

So setzt Gemini CLI die Bausteine eines AI Harness um

  1. 1

    Agentenschleife

    Die Kernschleife ruft das Modell auf, wertet Werkzeuganfragen aus, führt sie in der Ausführungsumgebung aus und gibt Ergebnisse zurück; im nicht-interaktiven Modus (`-p`/`--prompt`) endet sie mit den Exit-Codes 0 (Erfolg), 1 (Fehler), 42 (Eingabefehler) oder 53 (Schrittlimit erreicht).

  2. 2

    Werkzeuge und Ausführungsumgebung

    Eingebaute Werkzeuge für Dateisystem, Shell-Befehle sowie Web-Fetch und -Suche werden über das Model Context Protocol (MCP) um externe Server erweitert, die in `~/.gemini/settings.json` konfiguriert und im Chat mit `@servername` angesprochen werden.

  3. 3

    Kontextmanagement

    Projektanweisungen liegen in `GEMINI.md`-Dateien auf globaler, Workspace- und Just-in-Time-Ebene und werden von der CLI zusammengeführt; `/memory show` zeigt den geladenen Kontext, `/memory reload` liest ihn neu ein, der Dateiname lässt sich in `settings.json` z. B. auf `AGENTS.md` umstellen.

  4. 4

    Zustand und Gedächtnis

    Sitzungen werden automatisch gespeichert und lassen sich per `/resume` im interaktiven Session-Browser oder über das Flag `--resume` anhand von Index oder UUID fortsetzen.

  5. 5

    Berechtigungen

    Ein YOLO-Modus für automatische Zustimmung kann deaktiviert werden, Werkzeuge lassen sich per `tools.core`-Allowlist einschränken, und Administratoren können den Google-Login über `security.auth.enforcedType` sowie Sandboxing zentral erzwingen.

  6. 6

    Verifikation und Feedback

    Checkpointing legt vor jeder genehmigten Dateiänderung einen Commit in einem Schatten-Git-Repository unter `~/.gemini/history/<project_hash>` an; `/restore` setzt Dateien und Gesprächsverlauf zurück, erfordert aber `general.checkpointing.enabled` und ein installiertes Git.

  7. 7

    Orchestrierung

    Eingebaute Sub-Agenten wie der „Codebase Investigator“ oder ein „Generalist“ übernehmen abgegrenzte Teilaufgaben mit eigenem Kontext; über das Agent-to-Agent-Protokoll (A2A) lassen sich zusätzlich entfernte Subagenten anbinden.

Modelle und Modellzugang

Welche Modelle der Harness nutzt und über welche Wege sie bezogen werden

Modelle und Modellzugang
Modelle Gemini-Modelle (Gemini-3-Familie)
Bezugswege Gemini API (Google AI Studio), Vertex AI, Gemini Code Assist (Enterprise-Lizenz), Gemini Enterprise Agent Platform
Freie Modellwahl Nein
Eigener Endpunkt / LLM-Gateway Ja
Gemini CLI läuft ausschließlich mit Gemini-Modellen; der Zugang erfolgt per Google-Login, Gemini-API-Schlüssel (Umgebungsvariable `GEMINI_API_KEY`) oder über Vertex AI mit `GOOGLE_CLOUD_PROJECT` und `GOOGLE_CLOUD_LOCATION`. Für die API-Schlüssel- und die Vertex-AI-Anmeldung lässt sich die Basis-URL über `GOOGLE_GEMINI_BASE_URL` beziehungsweise `GOOGLE_VERTEX_BASE_URL` auf einen eigenen Proxy umleiten.
Funktionen
MCP-Server Sub-Agenten Hooks Skills Plugins / Erweiterungen Sandbox Headless / CI SDK IDE-Integration Checkpoints Sitzungen fortsetzen
Betrieb mit herdr
Von herdr unterstützt Ja
Zustandserkennung Erkannt, aber laut herdr-Dokumentation weniger gründlich getestet als die übrigen unterstützten Agents
Integration in der herdr-Dokumentation nicht im Detail spezifiziert
herdr führt Gemini CLI Stand 20. September 2026 zusammen mit Cline gesondert als „detected but less thoroughly tested“.
Mehr zu herdr →

Einsatz im Unternehmen

Datenverarbeitung, Steuerung und Preismodell laut Anbieter

Erzwungener Google-Login

Unternehmen können über `security.auth.enforcedType` in `settings.json` ausschließlich den Google-Login vorschreiben und den Zugriff per HTTP-Header `X-GoogApps-Allowed-Domains` auf die eigene Google-Workspace-Domain begrenzen.

Sandbox- und Werkzeug-Policies

Administratoren können Sandboxing zentral erzwingen (`tools.sandbox`), Werkzeuge über `tools.core` allowlisten und MCP-Server über `mcp.allowed` freigeben; der YOLO-Modus für automatische Freigaben lässt sich zentral deaktivieren.

OpenTelemetry-Telemetrie deaktiviert, Nutzungsstatistik standardmäßig aktiviert

Die OpenTelemetry-basierte Telemetrie (Traces, Metriken, Logs) muss aktiv über `GEMINI_TELEMETRY_ENABLED` oder `settings.json` eingeschaltet werden, bevor Daten an Google Cloud, in lokale Dateien oder an einen eigenen OTLP-Endpunkt fließen. Davon unabhängig ist die anonyme Nutzungsstatistik `privacy.usageStatisticsEnabled` in `settings.json` laut Konfigurationsreferenz standardmäßig aktiviert (Opt-out). Für Unternehmensumgebungen empfiehlt die Dokumentation ausdrücklich, `telemetry.logPrompts` auf `false` zu setzen.

Zugang über Vertex AI oder Enterprise-Lizenz

Neben dem Google-Login unterstützt Gemini CLI Vertex AI mit Application-Default-Credentials, Service-Account-Schlüssel oder Google-Cloud-API-Key sowie den Zugriff über eine Gemini-Code-Assist-Standard- oder -Enterprise-Lizenz mit unverändertem Funktionsumfang.

Kostenloser Zugang für unbezahlten Tarif seit Juni 2026 eingestellt

Laut Googles offizieller Ankündigung vom 19. Mai 2026 („An important update: Transitioning Gemini CLI to Antigravity CLI“, veröffentlicht im Rahmen von Google I/O 2026) stellte Google den Dienst für Google AI Pro und Ultra sowie für Gemini Code Assist for individuals zum 18. Juni 2026 ein; ein Banner in der Gemini-CLI-Dokumentation bestätigt dies („Gemini CLI was replaced by Antigravity CLI on June 18th, 2026.“) und nennt zusätzlich Google-One-Nutzer als betroffen. Organisationen mit Code-Assist-Standard- oder -Enterprise-Lizenz sowie Nutzer mit kostenpflichtigem API-Zugang über die Gemini- oder Gemini-Enterprise-Agent-Platform-API sind von der Umstellung nicht betroffen.

Stärken
  • Vollständig quelloffen unter Apache-2.0 mit wöchentlichem Release-Rhythmus (Preview, Stable, Nightly)
  • Direkter Zugang über Gemini-API-Schlüssel oder Vertex AI ohne Bindung an eine Desktop-IDE
  • Breites Erweiterungssystem aus MCP-Servern, Extensions, Hooks, Sub-Agenten und Agent Skills
  • Eingebautes Checkpointing über ein Schatten-Git-Repository ohne Eingriff in das Projekt-Repository
  • Mehrere Sandbox-Technologien (Seatbelt, Docker/Podman, gVisor, Windows-Sandbox) je Betriebssystem
  • GitHub-Action für automatisierte PR-Reviews und Issue-Triage
Grenzen
  • Der kostenlose Zugang für den unbezahlten Tarif und für Google-One-Nutzer ist laut Gemini-CLI-Dokumentation seit dem 18. Juni 2026 eingestellt; produktiver Einsatz setzt Vertex AI, einen kostenpflichtigen API-Zugang oder eine Code-Assist-Lizenz voraus
  • Ausschließlich an Gemini-Modelle gebunden; ein Wechsel zu Modellen anderer Anbieter ist laut Dokumentation nicht vorgesehen
  • Sandboxing und Erzwingungsrichtlinien gelten laut Dokumentation ausdrücklich nicht als Schutz vor einem entschlossenen lokalen Angreifer

Einsatzbereiche

Typische Aufgaben für diesen Harness

Code-Verständnis und -Generierung in bestehenden Repositories
Automatisierung wiederkehrender Terminal-Aufgaben wie Rebases oder PR-Zusammenfassungen
CI/CD-Workflows über den nicht-interaktiven Modus mit JSON- oder Stream-JSON-Ausgabe
Automatisierte PR-Reviews und Issue-Triage über die Gemini-CLI-GitHub-Action
Multimodale Prototypen aus Skizzen, PDFs oder Bildern

AI Harness-Grundlagen vorausgesetzt: Gemini CLI ist Googles quelloffener Coding-Agent für das Terminal, der Gemini-Modelle mit Werkzeugen für Dateisystem, Shell und Web sowie mit MCP-Erweiterbarkeit zu einem arbeitsfähigen KI-Agenten macht – Lizenz Apache-2.0, Hersteller Google. Stand: 20. September 2026.

Was ist Gemini CLI?

Gemini CLI wird von Google als Open-Source-Projekt auf GitHub (google-gemini/gemini-cli) unter der Apache-2.0-Lizenz entwickelt und veröffentlicht wöchentliche Preview-, Stable- und Nightly-Releases. Installiert wird es per npm install -g @google/gemini-cli, per npx @google/gemini-cli ohne Installation oder über Homebrew (brew install gemini-cli); gestartet wird die interaktive Sitzung mit dem Befehl gemini im Projektverzeichnis. Die Oberfläche ist in erster Linie das Terminal, ergänzt um eine VS-Code-Begleit-Extension für die IDE-Integration.

Gemini CLI als AI Harness

Die Agentenschleife von Gemini CLI ruft das Modell auf, wertet dessen Werkzeuganfragen aus und führt sie in einer kontrollierten Umgebung aus – wahlweise ungeschützt oder in einer von fünf Sandbox-Varianten (macOS Seatbelt, Docker/Podman-Container, Windows-native Sandbox, gVisor/runsc oder experimentell LXC/LXD unter Linux). Werkzeuge lassen sich über das Model Context Protocol (MCP) erweitern, im Chat angesprochen mit @servername. Projektkontext liefern GEMINI.md-Dateien auf globaler, Workspace- und Just-in-Time-Ebene, die die CLI automatisch zusammenführt und über /memory show bzw. /memory reload verwaltet. Checkpointing sichert vor jeder Dateiänderung den Stand in einem Schatten-Git-Repository unter ~/.gemini/history/<project_hash>; /restore macht Änderungen samt Gesprächsverlauf rückgängig. Für arbeitsteilige Aufgaben stehen Sub-Agenten bereit, darunter der eingebaute „Codebase Investigator“, sowie über das Agent-to-Agent-Protokoll (A2A) auch entfernte Subagenten. Extensions bündeln Prompts, MCP-Server, Custom Commands, Hooks, Sub-Agenten und Agent Skills in installierbaren GitHub-Paketen (gemini extensions install <repo-url>).

Modelle und Modellzugang

Gemini CLI ist ausschließlich an Gemini-Modelle der Gemini-3-Familie gebunden. Der Zugang erfolgt über drei Wege: Google-Login (OAuth) mit begrenztem Freikontingent, einen Gemini-API-Schlüssel über die Umgebungsvariable GEMINI_API_KEY, oder Vertex AI mit GOOGLE_CLOUD_PROJECT und GOOGLE_CLOUD_LOCATION für Application-Default-Credentials, Service-Account-Schlüssel oder einen Google-Cloud-API-Key. Für die beiden letztgenannten Authentifizierungswege lässt sich laut Konfigurationsreferenz die Basis-URL umleiten – GOOGLE_GEMINI_BASE_URL bei Gemini-API-Schlüssel-Anmeldung, GOOGLE_VERTEX_BASE_URL bei Vertex-AI-Anmeldung, beide ausschließlich über HTTPS (oder localhost). Ein Betrieb über einen zentralen Proxy wie das AI Gateway ist damit möglich, sofern dieser das von Gemini CLI erwartete API-Format – Gemini-API beziehungsweise Vertex-AI-Protokoll – bereitstellt.

Einsatz im Unternehmen: Datenschutz und Governance

Die OpenTelemetry-basierte Telemetrie (GEMINI_TELEMETRY_ENABLED) ist standardmäßig deaktiviert und muss aktiv eingeschaltet werden, bevor Logs, Metriken und Traces an Google Cloud, in lokale Dateien oder an einen eigenen OTLP-Endpunkt fließen. Davon zu unterscheiden ist die separate anonyme Nutzungsstatistik (privacy.usageStatisticsEnabled), die laut Konfigurationsreferenz standardmäßig aktiviert ist und sich in settings.json deaktivieren lässt. Für Unternehmensumgebungen rät die Dokumentation ausdrücklich, telemetry.logPrompts auf false zu setzen, damit keine Prompt-Inhalte protokolliert werden. Administratoren können den Google-Login über security.auth.enforcedType erzwingen, den Zugriff per X-GoogApps-Allowed-Domains auf die eigene Workspace-Domain begrenzen, Werkzeuge per Allowlist (tools.core) einschränken und Sandboxing zentral vorschreiben. Eine spezifische EU-Datenresidenz oder DSGVO-Zusage nennt die Gemini-CLI-Dokumentation nicht; Vertex-AI-Nutzer legen die Region selbst über GOOGLE_CLOUD_LOCATION fest. Unabhängig vom Auth-Weg gilt: Quellcode und Prompts gehen an den gewählten Modellanbieter (Google) und gehören vorab ins Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Seit dem 18. Juni 2026 ist laut Googles offizieller Ankündigung vom 19. Mai 2026 (veröffentlicht im Rahmen von Google I/O 2026) und einem Banner in der Gemini-CLI-Dokumentation der kostenlose Zugang für Google AI Pro und Ultra, Gemini Code Assist for individuals sowie Google-One-Nutzer eingestellt; als Ersatz nennt Google Antigravity CLI. Code-Assist-Lizenzen und kostenpflichtiger API-Zugang sind davon nicht betroffen.

Gemini CLI mit herdr orchestrieren

Der Terminal-Multiplexer herdr erkennt Gemini CLI, stuft die Integration in der eigenen Agenten-Übersicht Stand 20. September 2026 aber gemeinsam mit Cline als „detected but less thoroughly tested“ ein – im Unterschied zu Agents mit dokumentiertem Screen-Manifest oder Lifecycle-Hooks ist der Stand der Integration hier noch nicht abschließend spezifiziert.

Einordnung: Entwickler-Harness und Unternehmens-Harness

Gemini CLI richtet sich wie andere Coding-Harnesses an Entwicklerinnen und Entwickler im Terminal. Für Fachanwender ohne Terminal-Workflow ist CompanyGPT der passende Harness – mit Werkzeugen über MCP-Server, Integrationen und n8n statt Shell-Befehlen. Das AI Gateway bildet dazu die gemeinsame Kosten- und Governance-Schicht für alle Modellzugriffe im Unternehmen. Einen Überblick über weitere Harnesses bietet die Übersichtsseite KI-Harness. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Gemini CLI und andere Coding-Harnesses sauber in ein bestehendes AI-Governance-Konzept einzuordnen.

Vom Entwickler-Harness zum Unternehmens-Harness

Coding-Harnesses sind Werkzeuge für Entwickler. Für Fachanwender, Kostenkontrolle und Governance braucht es zwei weitere Schichten.

CompanyGPT – der Harness für Fachanwender

CompanyGPT gibt beliebigen Sprachmodellen Werkzeuge über MCP-Server, Integrationen und n8n, Unternehmenswissen über companyRAG, Rollen aus Entra ID oder Keycloak sowie Audit-Logs – betrieben in Ihrer Azure-Umgebung oder souverän auf STACKIT.

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AI Gateway – Kosten und Governance für alle Agenten

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Häufig gestellte Fragen

Was ist Gemini CLI?

Gemini CLI ist ein quelloffener KI-Agent von Google, der Gemini-Modelle direkt ins Terminal bringt. Er stellt Werkzeuge für Dateisystem, Shell und Web bereit, verwaltet Kontext über `GEMINI.md`-Dateien und lässt sich per MCP um eigene Server erweitern.

Ist Gemini CLI Open Source?

Ja. Gemini CLI steht unter der Apache-2.0-Lizenz, der vollständige Quellcode liegt im GitHub-Repository `google-gemini/gemini-cli`, und die Community trägt aktiv über Pull Requests bei.

Welche Modelle unterstützt Gemini CLI?

Gemini CLI arbeitet ausschließlich mit Gemini-Modellen der aktuellen Gemini-3-Familie. Ein Wechsel zu Modellen anderer Anbieter wie Claude oder GPT ist in der Dokumentation nicht vorgesehen.

Ist Gemini CLI noch kostenlos nutzbar?

Der kostenlose Zugang für den unbezahlten Tarif (u. a. Gemini Code Assist for individuals) und für Google-One-Nutzer ist laut Gemini-CLI-Dokumentation seit dem 18. Juni 2026 eingestellt; als Ersatz nennt Google Antigravity CLI. Weiterhin verfügbar bleibt Gemini CLI über einen kostenpflichtigen Gemini-API-Schlüssel, Vertex AI oder eine Gemini-Code-Assist-Lizenz.

Was ist der Unterschied zwischen Gemini CLI und Antigravity CLI?

Antigravity CLI ist der von Google angekündigte Nachfolger für Einzelnutzer und teilt sich laut Google denselben Agent Harness wie die Antigravity-2.0-Desktop-Anwendung. Gemini CLI bleibt als eigenständiges Open-Source-Projekt vor allem für Enterprise-Lizenzen und API-Zugänge bestehen.

Funktioniert Gemini CLI mit herdr?

Ja, herdr erkennt Gemini CLI, stuft die Integration laut eigener Dokumentation Stand 20. September 2026 aber als weniger gründlich getestet ein als bei den übrigen unterstützten Agents.

Coding-Agenten sicher im Unternehmen einführen

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