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KI News in KW 37

Fabian Artmann Fabian Artmann | | 3 min Lesezeit

ASML plant Milliarden-Einstieg bei Mistral: Europas KI-Hoffnung tritt in den Fokus (2 Min)

In einem spannenden Schritt könnte ASML der größte Anteilseigner des französischen KI-Startups Mistral werden. Offenbar plant der niederländische Chip-Riese, 1,3 Milliarden Euro in die Bewertung von 10 Milliarden Euro bei Mistral zu investieren. Dies würde nicht nur die technologische Souveränität Europas im KI-Bereich stärken, sondern könnte auch für ASML weitreichende Vorteile bei der Entwicklung neuer Produkte und der Effizienzsteigerung bringen. Neugierig geworden? Lesen Sie mehr über die Hintergründe und potenziellen Auswirkungen dieser weichenstellenden Investition!

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Smart Glasses in Berlin: Der nächste große Trend? (3 Min)

Auf der IFA in Berlin präsentieren Hersteller beeindruckende smarte Brillen mit innovativen Funktionen. Von wasserdicht und stylisch bis hin zu Farbprojektionen – die Modelle sind so unterschiedlich wie ihre Preisschilder. TCL, Rokid und das Start-up L’Atitude 52°N zeigen vielversprechende Prototypen, die das Bild der Zukunft nachhaltig verändern könnten. Neugierig geworden? Entdecken Sie die neuesten Trends und was sie kosten könnten!

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Studie zur Skepsis gegenüber humanoiden Robotern im Haushalt (6 Min)

Trotz Milliardeninvestitionen in humanoide Roboter bleiben viele Nutzer skeptisch. Eine Studie der Professorin Maya Cakmak zeigt, dass vor allem Sicherheitsbedenken und der „Uncanny-Valley“-Effekt die Akzeptanz hemmen. Während spezialisierte Geräte bevorzugt werden, sehen viele humanoide Roboter lediglich als überdimensionierte Lösungen. Was sagt die Branche dazu, und welche Entwicklungen stehen bereits an? Erfahren Sie mehr über die ambivalente Einstellung der Nutzer und die Zukunft humanoider Technik.

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OpenAI über Halluzinationen von ChatGPT: Die Wahrheit ist relativ (6 Min)

OpenAI hat klargelegt, dass Sprachmodelle wie ChatGPT niemals vollkommen fehlerfrei sein werden. Auch wenn sie fähiger werden, ihre Unsicherheiten zu erkennen und zu kommunizieren, so werden sie dennoch in der Lage sein, Halluzinationen zu erzeugen – sprich, Aussagen zu machen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Wie kann diese Herausforderung gemeistert werden? Lassen Sie sich überraschen, welche technischen Lösungen und Strategien OpenAI in petto hat, um die Verlässlichkeit ihrer Modelle zu erhöhen.

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Microsoft setzt auf KI von Anthropic (2 Min)

In einem neuen Zug wird Microsoft seine Bürosoftware Office mit der KI-Technologie des Startups Anthropic anreichern. Diese KI, die zu großen Teilen zu Amazon Web Services gehört, überzeugt durch einige Überlegenheit gegenüber der Software von OpenAI. Dieser Schritt könnte die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Bürosoftware grundlegend verändern. Erfahren Sie mehr über die Details und die potenziellen Auswirkungen auf den Markt.

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Salesforce-CEO feiert KI-Automatisierung (3 Min)

Marc Benioff, CEO von Salesforce, kündigte in einem Podcast-Interview an, dass durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz 4.000 Support-Mitarbeiter eingespart werden. Dies zeigt einen Wandel im Silicon Valley, wo Automatisierung als mittel zur radikalen Effizienzsteigerung gefeiert wird, während andere CEOs sich zurückhaltend zeigen. Salesforce hat bereits signifikante Stellenstreichungen in den letzten Jahren erlebt und sieht KI als Schlüssel zur Zukunft.

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KI-Assistent Charly: Neuer Helfer für die Verbandsgemeinde Diez (3 Min)

Die Verbandsgemeinde Diez testet den KI-Assistenten „Charly“, der häufige Bürgerfragen telefonisch beantworten soll und damit die Verwaltung entlastet. Während der Testphase bis Ende September stehen den Bürgern 24/7 Informationen zur Verfügung. Erfahrt mehr über die Pläne und Visionen hinter diesem innovativen Projekt sowie die Zusammenarbeit mit einem Berliner Start-up.

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Fabian Artmann
Geschrieben von

Fabian Artmann

Co-CEO, M.Eng.

Fabian Artmann, M.Eng. ist Mitgründer und Co-CEO der innFactory AI Consulting GmbH. Als Wirtschaftsingenieur vereint Fabian Artmann technisches Know-how mit wirtschaftlichem Verständnis und prozessorientiertem Denken. Als KI-Berater hat er sich darauf spezialisiert auf Basis des innFactory AI Innovation Cycle Ineffizienzen in bestehenden Abläufen zu identifizieren, Veränderungsprozesse zu strukturieren, Mitarbeiter einzubinden und dafür zu sorgen, dass die neuen KI-Technologien nahtlos in die optimierten Geschäftsprozesse integriert werden können. Fabian Artmann verfügt über eine breite Expertise an den Schnittstellen zwischen Technologie, Projektmanagement und Geschäftsprozessen. Im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn durfte Fabian Artmann bereits Digitale Projekte für die BMW Group, IWC Schaffhausen sowie MTU Aero Engines umsetzen.

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